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Fürst und Hof in Österreich. Von den habsburgischen Teilungsverträgen bis zur Schlacht von Mohács (1521/22 bis 1526) |
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Gabriel von Salamanca, Abkömmling eines vermögenden und geachteten Handelshauses aus Burgos, seit 1524 Graf von Ortenburg, der während der frühen Jahre Erzherzog Ferdinands die Hofpolitik massgeblich beeinflusste, gilt als eine der umstrittensten Erscheinungen der frühneuzeitlichen österreichischen Geschichte. Seine offiziellen Massnahmen im Rahmen der Hoffinanz zielten auf die Sanierung des "Staatshaushalts", waren aber nicht von Erfolg gekrönt, da die Operationen des routinierten Geschäftsmannes und suspekten "Ausländers" hierzulande auf Ablehnung stiessen. Vor dem Hintergrund staatlicher und wirtschaftlicher Entwicklung der Erblande und synchroner europäischer Abläufe sind die Salamanca-Jahre im Licht neu erschlossener Quellen von einer Dramatik gekennzeichnet, die angesichts der bisherigen Forschungslage nicht zu erwarten waren.
Kategorie: Books Hersteller: Böhlau Verlag
125,00 CHF
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